Szenografie ist unsere Spezialität.

Beratung und Konzeption

Wir erstellen für Sie ein stimmiges Ausstellungskonzept, passend zu ihrer Zielgruppe.

 

Szenografie und Kuration

Wir inszenieren und kuratieren ihre Ausstellung nach neuesten Massstäben und setzen die Exponate ins richtige Licht.

 

Realisation

Das erarbeitete Konzept setzen wir mit Fachleuten in ihren Räumlichkeiten fristgerecht um.

 

Vermittlung

Wir entwickeln zeitgemässe Vermittlungs- und Begleitprogramme für ihre Wechsel- und Dauerausstellung.

coming soon:

Tram-Museum Basel

Das Tram-Museum nimmt Gestalt an...

 

Der Durchbruch ist geschafft – die Realisierung des Tram-Museums Basel zum 125-Jahre Jubiläum der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) im Jahre 2020 ist aufgegleist!

 

Anlässlich einer externen Ausschreibung wurde vom erweiterten Projektteam das Büro

Loosli & Zehnder für die Umsetzung/ Szenografie eines interessanten, modernen und spannenden Ausstellungsraums beauftragt. Loosli-Zehnder bestechen mit jungen und frischen Ideen, klaren Linien und optimieren so den bestehenden Raum in vielfältige Themenbereiche.

Die Verwaltung der Genossenschaft freut sich auf die nun anstehende Umsetzungsphase, die nach erfolgter Installation der Einbauten im Sommer / Herbst 2019 durch das Büro Loosli & Zehnder erfolgen wird.

 

www.trammuseum-basel.ch

 

Wettbewerb: 1. Platz

coming soon:

Dauerausstellung Historisches Museum Olten

Das bisherige Museumsgebäude an der Oltner Konradstrasse wurde Anfangs letzten Jahres verabschiedet. Im Laufe der nächsten zwei Jahre wird es zum Haus der Museen umgebaut. Die Wiedereröffnung ist für 2019 geplant.

 

Wettbewerb: 1. Platz

Jubiläumsausstellung «Automatenmusik 4.0» 40 Jahre, 4 Themen, eine Ausstellung und ZukunfstmusikMuseum für Musikautomaten, Seewen

Im April 1979 wurde das Museum für Musikautomaten von Dr. h.c. Heinrich Weiss-Stauffacher eröffnet. Zunächst als privates Museum geführt, wandelte es sich 1990 zu einer staatlichen Institution – dies nachdem der Museumsgründer sein Museum der Schweizerischen Eidgenossenschaft geschenkt hatte. Aus Anlass seines Jubiläums präsentiert das Museum in Seewen unter dem Titel «Automatenmusik 4.0» vier thematische Schwerpunkte, die sich im Verlauf des Jahres ablösen. Figurenautomaten, Musikdosen, musikalische Souvenirs und Schweizer Bahnhofautomaten bieten eine Rückschau auf mittlerweile 40 Jahre Sammlungstätigkeit und Vermittlung. 

 

Ausstellung: 26. März 2019 bis 1. März 2020

 

www.musikautomaten.ch

Thematisches Schaufenster für die Gemeinde Oberwil

Thematisches Schaufenster für die Präsentation des Neubaus Gemeindehaus in Oberwil

Sonderausstellung «Klingendes Gold» Museum für Musikautomaten, Seewen

Traumhafte Meisterwerke aus der Sammlung des Museums für Musikautomaten Seewen.

Vom Fingerring mit Musikwerk über Siegellack- oder Schnupftabakdosen und Anhänger in Form von Uhren, Messer, Laute, Harfe oder Parfümflacon bis hin zu Taschenuhr, Vogelkäfig, Prunkvase oder Tempelautomat - all diese traumhaften Meisterwerke der Uhrmacher- und Musikautomatenkunst werden in der Sonderausstellung «Klingendes Gold» des Museums für Musikautomaten präsentiert.

 

Sonderausstellung vom 01. Juni 2018 bis 31. Januar 2019  

 

www.bundesmuseen.ch

Sonderausstellung «Gott und die Bilder - Streitfragen der Reformation»                 Landesmuseum Zürich

Anlässlich des Jubiläums "500 Jahre Zürcher Reformation" blickt das Landesmuseum zurück in die Zeit des Zürcher Reformators Ulrich Zwingli und beleuchtet den Streit der noch jungen Reformation um den richtigen Glauben.

Neben den Streitfragen der Reformation beschäftigt sich die Ausstellung auch mit dem Zürcher Reformator Ulrich Zwingli. Mit seinen Thesen von 1523 und seinen Bemühungen für die Übersetzung der ersten vollständigen Bibel in die deutsche Sprache schuf er die Basis für die Reformation in der Schweiz. Dem Kampf mit den Worten folgte der Kampf mit den Waffen.

Eigens für die Ausstellung produzierte Animationsfilme machen die Geschichten und Konflikte, von denen diese Bilder und Objekte zeugen, nachvollziehbar. Speziell Schulklassen und andere jüngere Museumsbesucher werden so ermutigt, die Geschichte der Reformation zu erkunden.

Nebst der Szenografie haben wir auch die grafische Ebene gestaltet.

 

www.nationalmuseum.ch

Sonderausstellung «Über den Wellen», Historisches Museum Baden

Die sinnlich gestaltete Sonderausstellung "Über den Wellen" zeigt erstmals rund 100 dekorative Musiktitel aus der Zeit des Jugendstil und des Art Déco zum Motiv "Wasser". Dekorative Musiktitellautet der Fachausdruck für Musiknotenumschläge, ie hauptsächlich von Grafikern - nicht selten auch von bekannten Künstlern - entworfen wurden. Die Grafiken stehen im Zeichen des Aufbruchs und der Sehnsucht. Sie erzählen von Freiheit, Fernweh, Liebe und Abschied, aber auch von vergnüglichen Bootsfahrten, Badefreuden und Luxus. Sie sind thematisch wie auch stilistischAusdruck ihrer Entstehungszeit.

Nebst der Szenografie haben wir auch die grafische Ebene gestaltet.

SEE YOU - Die magische Spiegelwelt der bfu im Verkehrshaus der Schweiz, Luzern

Wir alle sind gerne auf der sicheren Seite. Doch Sicher­heit ist nicht selbstverständlich. Gerade im Strassen­verkehr, wo viele Herausforderungen lauern. Es gilt, andere wahrzunehmen. Von anderen gesehen zu wer­den. Vortritt zu erhalten und Vortritt zu gewähren. Das Tempo anzupassen (slow down!). Oder sich nicht ablenken zu lassen, zum Beispiel vom Smartphone. Des einen Grünlicht ist des anderen Rotlicht – das schafft Orientierung im Miteinander. Wir schauen gerne voraus – manchmal ist aber ein Blick in den Rückspie­gel ratsam. Denn Spiegel, Lichter und Reflektoren ver­schaffen uns mehr Klarheit und Sicherheit im Strassenverkehr, können aber auch ablenken.

SEE YOU hier in der Spiegelwelt der bfu.

 

Strassenhalle im Verkehrshaus der Schweiz, Luzern

www.verkehrshaus.ch

 

Wettbewerb: 1. Platz

Sonderausstellung «Käppi, Kutte, Krinoline – Kleidung als Statement»                 Museum des Landes Glarus / Freulerpalast Näfels

Unser Leben ist unser Auftritt. Wie wir auftreten, entscheiden wir jeden Tag von neuem: mit der Wahl unserer Kleidung. Dezenter Zweiteiler? Paradiesvogel? Graue Maus? Mit jeder Wahl sagen wir etwas über unsere Absichten, Wünsche, Ängste und Träume aus. Die Sonderausstellung «Käppi, Kutte, Krinoline – Kleidung als Statement» inszeniert Kleidung aus fünf Jahrhunderten als beredtes Zeugnis ihrer Trägerinnen und Träger. 

Die Ausstellung regt spielerisch zum Nachdenken an – schauen Sie im Museum in den Spiegel und finden Sie heraus, welche Rolle Sie gerade spielen und welches Statement Sie mit ihrer Kleidung abgeben wollen. 

Nebst der Szenografie haben wir auch die grafische Ebene gestaltet.

Neugestaltung der Dauerausstellung «Geschichte Schweiz»                                       Landesmuseum Zürich

Die Dauerausstellung "Geschichte Schweiz" im Landesmuseum Zürich wurde nach unserem Konzept erneuert. Eine neue Farbwelt, neue Vitrinengestaltung, eine ergänzende Szenografie und ca. 600 neu gestaltete Legenden und Thementexte in vier Sprachen erwarten die BesucherInnen in der Ruhmeshalle.

Auftritt Amt für Wald beider Basel - Waldtage 2015 «Im Bärenfels» Arisdorf

Ziele der Waldtage ist es die Akzeptanz für die nachhaltige Waldpflege, Holznutzung, Wald- und Holzprodukte in der Bevölkerung und bei Konsumenten zu fördern. Das Bewusstsein zu gewinnen für die soziale, ökologische und ökonomische Bedeutung des Waldes.

Auch die Verwendung von Holz – beim Bau und als Energieträger – mit gesundem Bauen gleichzusetzen ist und dass der klimaneutrale Rohstoff Holz vor unserer Haustüre nachwächst.

 

Das Amt für Wald beider Basel thematisiert an den Waldtagen 2015 die Schutzwälder im Baselbiet. Unzählige Siedlungen, Strassen und Bahnlinien und somit Menschen profitieren vom natürlichen Schutz des Waldes. Es geht ums Planen, Koordinieren, Priorisieren und Finanzieren – und letztlich um den Einsatz von Steuergeldern.

Für einen effizienten Schutz ist die Pflege der Wälder nachhaltig und sinnvoll. An einem Steinschlag-Modell kann man einen Schutzwald aufbauen und seine Wirkung testen.

 

www.waldtage.ch

Wechselausstellung «Scherenschnitte», Landesmuseum Zürich

Wer erinnert sich nicht an die eigenen Scherenschnittarbeiten, die man als Kind schnipp-schnapp gebastelt hat?

Die Ausstellung zeigt eine faszinierende Welt aus Papier, die in präziser Arbeit mit Schere oder Messer geschnitten wurde. Zeitgenössische sowie historische Schnittbilder des 18. bis 20. Jahrhunderts stehen sich in der Ausstellung gegenüber und zeigen die Entwicklung der Scherenschnittkunst auf. So sind unter anderem Werke von Johann Jakob Hauswirth, dem Vater des Schweizer Scherenschnitts, und Louis David Saugy zu sehen. Eingebettet in die historischen Zimmer verleiht die Szenografie der Ausstellung ein einzigartiges Flair.

Drei zusätzliche installative Werke, die extra für das Landesmuseum konzipiert wurden, überführen das Medium des Papierschnittes in neue Dimensionen. Ergänzt wird die Schau durch historische Kinderscherenschnitte.

Auf ihrem Rundgang können die Besucherinnen und Besucher auf einem Silhouettierstuhl Platz nehmen und den Schattenriss ihres Profils selbst anfertigen. Im Mini-Kino bezaubern schliesslich die märchenhaften Filme der Pionierin des Animationsfilms, Lotte Reiniger (1899–1981), das Publikum.

 

© Schweizerisches Nationalmuseum, Foto Donat Stuppan

Diplomausstellung Master Art Education ZHdK

„Über den Versuch, die Orientierung zu verlieren“, das Dachthema von Opening Scene 2014, der fünften Diplomausstellung des Master Art Education, richtet den Blick auf ein wesentliches Spannungsfeld zeitgenössischer Kulturvermittlung: Auf der einen Seite steht das Gebot der Orientierung, das sich in Schlag-Worten wie Nutzer-Führung, Leser-Führung, Besucher-Führung manifestiert; auf der anderen der Orientierungsverlust, der künstlerischen und kreativen Prozessen inhärent ist. Das Spannungsfeld Orientierung/Desorientierung zu erfahren und produktiv zu machen, ist gleichermassen ein Kerngedanke im Master Art Education, eine Aufforderung an die Studierenden, eine Anforderung an ihre Masterthesis-Projekte, und eine Einladung an die Besucher von Opening Scene 2014.

 

In Zusammenarbeit mit Sarah Smolke

Grafik: Hannah Horst

Wechselausstellung «Papiers découpés», Château de Prangins

Im Château de Prangins ist wie schon früher einmal der Verein Freunde des Scherenschnitts zu Gast. In einer einzigartigen Szenografie bietet die Ausstellung einen Einblick ins aktuelle Schaffen zeitgenössischer Scheren- und Papierschnittkünstler. Über 80 Künstlerinnen und Künstler nahmen die Einladung ihres Vereins an, sich im Rahmen eines Wettbewerbs mit historischen Scherenschnitten auseinanderzusetzen.

  

www.papiersdecoupes.chateaudeprangins.ch

Wechselausstellung «Scherenschnitte», Forum Schweizer Geschichte Schwyz

Das Forum Schweizer Geschichte Schwyz, als Teil des Schweizerischen Nationalmuseums, zeigt eine verblüffende Welt aus Papier, welche in präziser Arbeit mit Schere oder Messerchen geschnitten wurde. Zeitgenössische sowie historische Schnittbilder des 18. bis 20. Jahrhunderts stehen sich in der Ausstellung gegenüber und zeigen die Entwicklung der Scherenschnittkunst auf. Durch eine einzigartige Szenografie verwandeln sich die Ausstellungsräume in eine Scherenschnittlandschaft.

 

www.scherenschnitte.forumschwyz.ch

 

1. Platz "Scherenschnitte"

    041–Das Kulturmagazin: beste Ausstellung der Zentralschweiz 2013

 

Wettbewerb: 1. Platz

Dauerausstellung «Die Welt in Licht und Schatten - Lotte Reiniger»

Die Dauerausstellung im Stadtmuseum Tübingen inszeniert Leben und Werk von Lotte Reiniger (1899-1981) - Pionierin des Trickfilms.

Raum für Raum erlebt der Besucher die verschiedenen Gattungen des künstlerischen Werkes, den Scherenschnitt, das Schattentheater und den musikuntermalten Animationsfilm.
Die Szenografie der Ausstellung ist aus dem künstlerischen Werk Lotte Reinigers generiert. Licht und Schatten werden zur Leitidee für Konzeption, Entwurfsplanung und raumbildenden Ausbau innerhalb der historischen Bausubstanz - Schwarz und Weiss als Referenz an den Scherenschnitt. Eingestellte Kuben strukturieren den Ausstellungsraum. Transluzente, hinterleuchtete weisse Kuben, schwarze Kuben und Plätze - herausgeschnittenen Kuben - bilden einen dramaturgisch inszenierten Parcour.

 

Diese Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der FHNW Hochschule für Gestaltung und Kunst, Institut Innenarchitektur & Szenografie entstanden.

 

Wanderausstellung «Planen und Bauen für die Stadt von morgen» Hochbaudepartement Stadt Zürich

Die Stadt Zürich stellt mit der Wanderausstellung „Planen und Bauen für die Stadt von morgen“ den Legislaturschwerpunkt 2010 vor und präsentiert verschiedene Themen der aktuellen Stadtentwicklung.

Die Ausstellung spricht ein breites Publikum an und ist für Laien leicht verständlich. Die Wanderausstellung kann in verschiedenen Räumen mit unterschiedlichen Dimensionen gezeigt werden, was eine hohe Flexibilität und Modularität der Ausstellungsstruktur erfordert. Erstmals wird die Ausstellung im Letzigrund Stadion, am Tag der offenen Tür, vorgestellt. Die Anforderungen an diese Situation sind wesentlich anders als die späteren Präsentationen. Mit einer hochwertigen Ausstellungsgestaltung und einer lesefreundlichen Grafik mit attraktivem Bildanteil wird ein positives Image der Stadt vermittelt. Die modulartige Struktur ermöglicht es den Besuchern, sich leicht zu orientieren und ihre thematischen Interessen zu finden.

Die Präsentation im Letzigrund Stadion nimmt die architektonischen Dimensionen auf, und reagiert mit einer installativen Anordnung aus Schaltafeln und Dachlattenkonstruktion. Mit einer grossen, dynamischen Geste kommt die Ausstellung auch in den riesigen Dimensionen des Letzigrund Stadions optimal zur Geltung.

Durch die installative und beidseitig zugängliche Anordnung, werden die auf die Rückseiten der Panele gedruckten farbigen Schraffuren gut sichtbar.

 

Das Projekt ist im Rahmen einer Anstellung bei Meylan Lang Szenografie entstanden.

Grafik: Ursina Völlm / Martina Walthert